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Ziel erreicht – warum fühlt sich Erfolg leer an?
Die Beförderung ist da. Du liest die Nachricht zweimal. Und dann: nichts. Der Psychologe Tal Ben-Shahar nennt dieses Muster die Arrival Fallacy – die Annahme, am Ziel würde sich automatisch Erfüllung einstellen. Meist verschiebt sich die Erwartung nur zum nächsten Ziel. Warum Erfolg sich manchmal trotzdem leer anfühlt – und wie du herausfindest, wessen Ziel du da eigentlich erreicht hast.
heidedudda
7. Sept.4 Min. Lesezeit


Dein Bauchgefuehl im Job liegt selten falsch
Sonntagabend, 20 Uhr. Die Arbeitswoche hat noch gar nicht begonnen – und trotzdem liegt sie schon schwer im Magen. Was wie Stimmung wirkt, ist oft Information: Der Neurowissenschaftler Antonio Damasio nennt solche Empfindungen somatische Marker – körperliche Signale, die eine Bewertung treffen, lange bevor der Kopf sie in Worte fasst. Warum dein Bauchgefühl im Job selten falsch liegt – und was passiert, wenn du anfängst, diese Signale ernst zu nehmen, statt sie weg zu erkläre
heidedudda
31. Aug.4 Min. Lesezeit


Familie und Beruf zu organisieren scheitert letztendlich nicht an deinem Zeitmanagement
Der Kalender ist voll, die Absprachen sitzen – und trotzdem bleibt die Reibung. Die meisten reagieren darauf mit noch mehr Struktur. Doch was hier wirkt, ist oft kein Organisationsproblem, sondern ein Rollenkonflikt: eine Entscheidung, die kein Plan der Welt für dich trifft. Warum bessere Kalender selten die eigentliche Frage lösen – und was stattdessen hilft, sie überhaupt erst zu sehen.
heidedudda
22. Aug.2 Min. Lesezeit


Warum Gehaltsverhandlungen für neurodivergente Menschen oft so schwer sind
Viele neurodivergente Menschen tun sich schwer mit Gehaltsverhandlungen. Oft geht es nicht um Geld, sondern um Selbstwert, Sichtbarkeit und Anerkennung.
heidedudda
11. Juni2 Min. Lesezeit


Das Gefühl von „nie genug“ in dir – warum dein Gehirn nicht kaputt ist, sondern anders reguliert
Viele neurodivergente Menschen fühlen sich trotz Leistung nicht „genug“. Dieser Artikel erklärt, warum das Gehirn anders reguliert und wie innere Sättigung entsteht.
heidedudda
11. Juni3 Min. Lesezeit


Neurodivergenz und Selbstwert: Warum dein Wert nicht im Lebenslauf beginnt – sondern in deiner Wirkung
Eine kraftvolle Reflexionsübung für ADHS-Mamas und neurodivergente Menschen: Stärkt Selbstwert im Bewerbungsprozess, im Job und in der Selbstständigkeit – praxisnah und alltagstauglich.
heidedudda
11. Juni3 Min. Lesezeit


Oversharing – wenn Selbstoffenbarung zu viel wird
Zwischen Bindung, Nervensystem und Scham Es gibt diesen Moment nach dem Sprechen. Du hast gerade mehr gesagt, als du eigentlich wolltest. Vielleicht sogar deutlich mehr. Persönlich. Direkt. Ungefiltert. Und dann kommt es: nicht sofort, sondern ein paar Minuten oder Stunden später. Dieses leise, unangenehme Nachziehen im Körper. Ein inneres Zusammenziehen. Vielleicht sogar Scham. „Warum habe ich das erzählt?“ „Das war zu viel.“ „Jetzt denken die bestimmt… irgendwas.“ Overshari
heidedudda
7. Mai4 Min. Lesezeit


Neurodivergenz und Herkunftsfamilie: Warum du dich ein Leben lang erklärt hast
Es war kein Drama. Es gab keinen großen Streit, keine sichtbare Verletzung. Nur das leise, beharrliche Gefühl, dass du irgendwie nicht passt. Nicht in die Erwartungen. Nicht in das Tempo. Nicht in die Art, wie die anderen die Dinge erleben. Viele Frauen mit ADHS oder Hochsensitivität beschreiben ihre Kindheit genau so. Nicht als traumatisch — aber als dauerhaft anstrengend. Als würden sie in einem Anzug leben, der nicht für sie genäht wurde. Dieser Artikel ist für dich, wenn
heidedudda
30. Apr.3 Min. Lesezeit


Tipps für Frauen & Mamas mit ADHS
Empfehlungen aus meiner Praxis für Menschen mit Neurodivergenz.
heidedudda
25. März10 Min. Lesezeit


Neurodivergenz & Männlichkeit: Wenn Männer mehr sein dürfen als das Alpha‑Tier
Die gängige Erzählung von Männlichkeit ist erstaunlich eng: stark, unberührbar, durchsetzungsfähig, immer souverän.Das Bild vom „dickhodigen Alpha‑Tier“ wirkt platt – aber es prägt noch immer, wie viele Männer über sich selbst denken und wie andere sie bewerten. Für neurodivergente Männer ist dieses Bild besonders brutal:Wer sensibel ist, schnell überreizt, feine Zwischentöne wahrnimmt, anders kommuniziert oder langsamer „zündet“, erlebt sehr früh:Ich passe nicht in diese män
heidedudda
6. März2 Min. Lesezeit


Sichtbar werden, ohne Schamflash
Warum viele neurodivergente Frauen sich unsichtbar machen – und wie du sichtbar helfen kannst, ohne dich „falsch“ zu fühlen Viele neurodivergente Frauen – besonders hochsensitive, hochbegabte oder Scanner‑Persönlichkeiten – haben kein Kompetenzproblem.Sie haben ein Sichtbarkeitsproblem. Nicht, weil sie nichts zu sagen hätten.Nicht, weil sie nicht gut genug wären. Sondern weil Sichtbarkeit sich innerlich gefährlich anfühlt. Vielleicht kennst du das: Du postest viel, aber spric
heidedudda
6. März3 Min. Lesezeit


13 Mini‑Übungen für dein Nervensystem
Bist du beruflich unzufrieden, fühlst dich überfordert oder ständig angespannt? Besonders für neurodivergente Frauen, Mamas oder Highperformer*innen kann der Alltag schnell überwältigend wirken. Kleine Pausen im Tagesablauf sind oft entscheidend, um Körper, Geist und Nervensystem zu regulieren – und genau darum geht es in diesem Blogartikel. Ich stelle dir 13 einfache, nervensystemfreundliche Mini-Übungen vor, die du direkt in deinen Alltag einbauen kannst. Sie brauchen nur
heidedudda
28. Feb.3 Min. Lesezeit


Mit ADHS auf Jobsuche: Dein Leitfaden für Gespräche mit Arbeitsagentur und Jobcenter
So nutzt du Termine bei Arbeitsagentur und Jobcenter für dich – statt dich klein oder ausgeliefert zu fühlen. „Ich hab Angst, etwas Falsches zu sagen“ Vielleicht kennst du das: Du hast Post von der Arbeitsagentur oder dem Jobcenter bekommen, ein neuer Termin steht an – und dein erster Impuls ist Bauchweh.Du fragst dich, was du sagen „darfst“, ob du dich verplapperst, ob dir jemand Geld kürzt, wenn du etwas falsch formulierst. Als neurodivergente Frau oder Mutter kommt oft noc
heidedudda
23. Feb.7 Min. Lesezeit


Neurodivergent & nicht linear: Dein Lebenslauf als Stärke
Digitale Bewerbung ohne Perfektionismus Du bist klug, leistungsfähig – und trotzdem fühlt sich die nächste Bewerbung an wie eine Prüfung, die du nicht bestehen kannst. Besonders, wenn dein Lebenslauf nicht „glatt“ ist: Elternzeit, Pflege von Angehörigen, Krankheit, Migration, berufliche Neuorientierung.Gleichzeitig erzählen dir Jobportale, du müsstest deinen Lebenslauf für KI-Systeme optimieren, bestimmte Schlagworte einbauen und am besten eine lückenlose Karriere vorweisen.
heidedudda
12. Feb.5 Min. Lesezeit


Wenn Wachstum sich lebensgefährlich anfühlt – Todes-Loyalität systemisch lösen
Manche Menschen erleben etwas Irritierendes: Sobald sie erfolgreicher, freier oder innerlich stabiler werden als ihre Eltern, tauchen Angst, Schuld, innere Blockaden oder sogar körperliche Stressreaktionen auf. Der Gedanke „Ich darf das nicht“ fühlt sich dabei nicht wie eine Meinung an – sondern wie eine existentielle Grenze. Viele können bei diesem Gefühl kaum bleiben, ohne innerlich wegzukippen. Das ist kein persönliches Versagen. Und es ist auch kein Mangel an Einsicht ode
heidedudda
2. Feb.3 Min. Lesezeit


Warum freundliche Menschen nicht dumm sind – sondern oft ungeschützt
Viele sensible, reflektierte Menschen tragen einen stillen Glaubenssatz in sich: „Der freundliche Gute ist der Dumme.“ Nicht als Ideologie – sondern als körperliche Erfahrung. Wer gut war, wurde ausgelacht. Wer empathisch war, wurde benutzt. Wer sich zeigte, verlor Würde. Kein Wunder also, dass das Nervensystem rebelliert, sobald Sichtbarkeit oder Freundlichkeit im Raum stehen. Doch dieser Glaubenssatz ist nicht die Wahrheit. Er ist eine logische Schlussfolgerung aus ungeschü
heidedudda
2. Feb.2 Min. Lesezeit


Erfolg als Spielfeld statt Rettungsring – warum Weiterentwicklung manchmal krank macht
Erfolg fühlt sich nicht immer gut an. Viele leistungsstarke Menschen berichten mir im Coaching etwas Paradoxes: Sie sind erfolgreich, reflektiert, engagiert – und innerlich ständig aufgeregt. Nicht vor Freude. Sondern wie unter Strom. Die Frage ist nicht: „Warum will ich mich entwickeln?“ Sondern: „Wofür brauche ich Erfolg gerade?“ Wenn Erfolg zum Rettungsring wird Ein Rettungsring hat eine klare Funktion: Er hält uns über Wasser, wenn wir uns bedroht fühlen. Übertragen auf E
heidedudda
2. Feb.2 Min. Lesezeit


Beruflich mehr erreichen mit ADHS – genau da, wo du bist
Mehr erreichen mit ADHS – genau da, wo du bist Im Job ständig erschöpft, obwohl du „eigentlich gar nicht so viel gemacht hast“? Aufgaben schiebst du vor dir her, Meetings ziehen dir Energie – und abends fehlt dir dann die Kraft für alles andere? Wenn du mit ADHS lebst, kommt dir das wahrscheinlich vertraut vor. Gleichzeitig weißt du: In den richtigen Momenten kannst du unglaublich viel leisten – kreativ, tief fokussiert, empathisch, schnell. Dieser Artikel zeigt, wie du mit A
heidedudda
21. Jan.5 Min. Lesezeit


Selbstständig mit ADHS: Chancen, Herausforderungen und konkrete Tipps
Die eigene Chefin sein, die eigene Zeit einteilen, sich auf das Wesentliche konzentrieren – für viele Menschen mit ADHS klingt das nach Freiheit. Und es ist wahr: Selbstständigkeit bietet ADHS-Gehirnen besondere Chancen. Doch sie birgt auch konkrete Fallstricke. Dieser Artikel zeigt beide Seiten – und liefert konkrete Strategien, damit du nicht in die häufigen Falle tappst. Warum Selbstständigkeit für Menschen mit ADHS attraktiv ist Das ADHS-Gehirn liebt Variation, Hyperfokus
heidedudda
21. Jan.4 Min. Lesezeit


Mit ADHS den richtigen Beruf finden
Mit Neurodivergenz (ADHS) den richtigen Beruf finden Der Arbeitsmarkt ist voll von „idealen" Anforderungsprofilen: Pünktlichkeit, lineare Prozessabläufe, ruhige Konzentration über Stunden, Multitasking, perfekte Dokumentation. Für Menschen mit ADHS (Aufmerksamkeitsdefizit-/Hyperaktivitätsstörung) sind genau diese Anforderungen oft die größten Stolpersteine – nicht, weil sie weniger leisten können, sondern weil ihre Gehirne anders verdrahtet sind. Die gute Nachricht: Es gibt z
heidedudda
21. Jan.3 Min. Lesezeit
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