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Wenn Wachstum sich lebensgefährlich anfühlt – Todes-Loyalität systemisch lösen
Manche Menschen erleben etwas Irritierendes: Sobald sie erfolgreicher, freier oder innerlich stabiler werden als ihre Eltern, tauchen Angst, Schuld, innere Blockaden oder sogar körperliche Stressreaktionen auf. Der Gedanke „Ich darf das nicht“ fühlt sich dabei nicht wie eine Meinung an – sondern wie eine existentielle Grenze. Viele können bei diesem Gefühl kaum bleiben, ohne innerlich wegzukippen. Das ist kein persönliches Versagen. Und es ist auch kein Mangel an Einsicht ode
heidedudda
vor 2 Tagen3 Min. Lesezeit


Warum freundliche Menschen nicht dumm sind – sondern oft ungeschützt
Viele sensible, reflektierte Menschen tragen einen stillen Glaubenssatz in sich: „Der freundliche Gute ist der Dumme.“ Nicht als Ideologie – sondern als körperliche Erfahrung. Wer gut war, wurde ausgelacht. Wer empathisch war, wurde benutzt. Wer sich zeigte, verlor Würde. Kein Wunder also, dass das Nervensystem rebelliert, sobald Sichtbarkeit oder Freundlichkeit im Raum stehen. Doch dieser Glaubenssatz ist nicht die Wahrheit. Er ist eine logische Schlussfolgerung aus ungeschü
heidedudda
vor 2 Tagen2 Min. Lesezeit


Erfolg als Spielfeld statt Rettungsring – warum Weiterentwicklung manchmal krank macht
Erfolg fühlt sich nicht immer gut an. Viele leistungsstarke Menschen berichten mir im Coaching etwas Paradoxes: Sie sind erfolgreich, reflektiert, engagiert – und innerlich ständig aufgeregt. Nicht vor Freude. Sondern wie unter Strom. Die Frage ist nicht: „Warum will ich mich entwickeln?“ Sondern: „Wofür brauche ich Erfolg gerade?“ Wenn Erfolg zum Rettungsring wird Ein Rettungsring hat eine klare Funktion: Er hält uns über Wasser, wenn wir uns bedroht fühlen. Übertragen auf E
heidedudda
vor 2 Tagen2 Min. Lesezeit


Beruflich mehr erreichen mit ADHS – genau da, wo du bist
Hier ist ein Blogartikel, der genau zu deinem Workshop „Neurodivergenz & Beruf – Mehr erreichen genau da, wo du bist“ passt, inkl. SEO-Einstellungen. Mehr erreichen mit ADHS – genau da, wo du bist Im Job ständig erschöpft, obwohl du „eigentlich gar nicht so viel gemacht hast“? Aufgaben schiebst du vor dir her, Meetings ziehen dir Energie – und abends fehlt dir dann die Kraft für alles andere? Wenn du mit ADHS lebst, kommt dir das wahrscheinlich vertraut vor. Gleichzeitig wei
heidedudda
21. Jan.5 Min. Lesezeit


Selbstständig mit ADHS: Chancen, Herausforderungen und konkrete Tipps
Die eigene Chefin sein, die eigene Zeit einteilen, sich auf das Wesentliche konzentrieren – für viele Menschen mit ADHS klingt das nach Freiheit. Und es ist wahr: Selbstständigkeit bietet ADHS-Gehirnen besondere Chancen. Doch sie birgt auch konkrete Fallstricke. Dieser Artikel zeigt beide Seiten – und liefert konkrete Strategien, damit du nicht in die häufigen Falle tappst. Warum Selbstständigkeit für Menschen mit ADHS attraktiv ist Das ADHS-Gehirn liebt Variation, Hyperfokus
heidedudda
21. Jan.3 Min. Lesezeit


Mit ADHS den richtigen Beruf finden
Mit Neurodivergenz (ADHS) den richtigen Beruf finden Der Arbeitsmarkt ist voll von „idealen" Anforderungsprofilen: Pünktlichkeit, lineare Prozessabläufe, ruhige Konzentration über Stunden, Multitasking, perfekte Dokumentation. Für Menschen mit ADHS (Aufmerksamkeitsdefizit-/Hyperaktivitätsstörung) sind genau diese Anforderungen oft die größten Stolpersteine – nicht, weil sie weniger leisten können, sondern weil ihre Gehirne anders verdrahtet sind. Die gute Nachricht: Es gibt z
heidedudda
21. Jan.3 Min. Lesezeit


ADHS & Beruf & Mama sein: Welche Jobs passen?
Die Verbindung von Neurodivergenz und Beruf ist für viele Menschen ein wunde Stelle – besonders für Mütter, die gleichzeitig Care-Arbeit, Mental Load und eigene Bedürfnisse jonglieren. Zu oft entsteht das Gefühl, „nicht belastbar genug“ zu sein oder „nicht in die Arbeitswelt zu passen“, obwohl das eigentliche Problem meist unpassende Rahmenbedingungen und wenig Verständnis für anders funktionierende Gehirne sind. Dieser Artikel zeigt, warum Neurodivergenz im Beruf nicht nur
heidedudda
18. Jan.5 Min. Lesezeit


Wenn deine inneren Stimmen endlich gehört werden
Warum Klarheit entsteht, wenn der innere Dialog sichtbar wird Warum innere Konflikte so zermürbend sind Viele neurodivergente Mütter sagen nicht: „Ich weiß nicht, was ich will.“ Sondern: „In mir streiten sich ständig Stimmen.“ Ein Teil will Sicherheit. Ein anderer Teil will Freiheit. Ein Teil ist voller Hoffnung. Ein anderer voller Angst, Kritik oder Abwertung. Solange dieser innere Dialog diffus bleibt, fühlt sich jede Entscheidung anstrengend an. Nicht, weil sie falsch wäre
heidedudda
18. Jan.3 Min. Lesezeit


Wenn die anderen plötzlich anders werden
Was Perspektivwechsel im sozialen Kontext wirklich verändert Warum Beziehungen oft schwerer wirken, als sie sind Viele neurodivergente Mütter, Künstlerinnen und Selbstständige kommen ins Coaching mit dem Gefühl, von anderen „unter Druck gesetzt“ oder „nicht gesehen“ zu werden. Häufige Sätze sind: „Mein Umfeld zieht nicht mit.“ „Ich werde ständig getrieben.“ „Ich weiß nie, was die anderen wirklich von mir wollen.“ Dabei geht es selten um böse Absichten. Und noch seltener um Un
heidedudda
18. Jan.3 Min. Lesezeit


Deine neue Identität ist kein Ziel
Warum sie bereits da ist – und Orientierung schenkt Warum viele Entscheidungen ins Leere laufen Viele neurodivergente Mütter und Selbstständige versuchen, ihr Leben zu verändern, indem sie an äußeren Stellschrauben drehen: neue Strategien neue Angebote neue Routinen neue Rollen Und doch bleibt innerlich etwas unstimmig. Der Grund dafür ist selten mangelnde Disziplin. Oft fehlt etwas Tieferes: eine geklärte innere Identität, aus der heraus gehandelt wird. In der vierten Sessio
heidedudda
18. Jan.3 Min. Lesezeit


Entscheidungen fühlen statt zerdenken
Warum echte Klarheit im Körper entsteht Warum viele Entscheidungen sich nie richtig anfühlen Viele neurodivergente Mütter und Coaches können Entscheidungen hervorragend analysieren. Sie denken Szenarien durch, erstellen Pro-und-Contra-Listen, holen Meinungen ein, schlafen darüber – und bleiben trotzdem innerlich unsicher. Der Satz, den ich oft höre, lautet: „Ich weiß eigentlich, was sinnvoll wäre – aber es fühlt sich nicht stimmig an.“ Das Problem ist nicht mangelnde Intellig
heidedudda
18. Jan.3 Min. Lesezeit


Träumen lernen als neurodivergente Mutter
Was der Walt-Disney-Prozess über Vertrauen, Realität und innere Freiheit zeigt Warum Träumen kein Luxus ist – sondern eine Fähigkeit Viele neurodivergente Mütter sagen von sich: „Ich bin eigentlich sehr kreativ – aber ich traue meinen Träumen nicht mehr.“ Nicht, weil sie keine Wünsche hätten. Sondern weil das Leben sie früh gelehrt hat, realistisch zu sein. Kinder, Verantwortung, finanzielle Sicherheit, alte Erfahrungen von Scheitern oder Überforderung – all das wirkt wie ein
heidedudda
18. Jan.4 Min. Lesezeit


Was es wirklich bedeutet, eine gute Mutter zu sein
Warum Herzensgüte wichtiger ist als Leistung Viele Mütter glauben, sie müssten sich anstrengen, leisten und beweisen, um gute Mütter zu sein. Doch gute Mutterschaft entsteht nicht durch Perfektion, sondern durch Beziehung, innere Sicherheit und Vertrauen in die eigene Herzensgüte. Dieser Artikel zeigt, warum „gut genug“ reicht – und wie Vertrauen in die eigene Güte das Nervensystem entlastet und Kindern echte Sicherheit gibt. Eine gute Mutter zu sein ist kein Beweisprojekt „B
heidedudda
18. Jan.2 Min. Lesezeit


Orientierung finden als neurodivergente Mama
Warum Klarheit nicht durch Fokus entsteht Orientierung ist nicht das gleiche wie Fokus Viele neurodivergente Mütter kommen mit dem Gefühl ins Coaching, sie müssten sich „endlich entscheiden“. Für eine Sache. Einen Weg. Ein Businessmodell. Sie erleben sich als sprunghaft, inkonsequent oder innerlich widersprüchlich – besonders dann, wenn sie gleichzeitig Mutter sind, Verantwortung tragen und eigentlich „funktionieren“ müssten. Was dabei oft übersehen wird: Nicht mangelnder Fok
heidedudda
13. Jan.3 Min. Lesezeit


Neurodivergenz & Ernährung: Warum Eiweiß dein Nervensystem rettet
Neurodivergente Frauen sitzen oft in meinen Coachings und sagen Sätze wie: „Ich weiß, dass mir gutes Essen guttun würde – aber ich kriege es im Alltag einfach nicht hin.“ Ernährung ist für viele von uns kein Wellness-Thema, sondern ein Baustein für Stabilität, Fokus und emotionale Regulation. Was ich mit „neurodivergent“ meine Wenn ich von neurodivergenten Frauen spreche, meine ich unter anderem Frauen mit ADHS, Autismus, Hochsensibilität oder Mischformen davon.Viele erlebe
heidedudda
10. Jan.4 Min. Lesezeit


Neurodivergente Schlafstrategien – warum Schlaf kein Leistungsprojekt ist
Neurodivergente Schlafprobleme sind kein persönliches Versagen Schlafprobleme gehören zu den häufigsten Begleiterscheinungen von Neurodivergenz. Menschen mit ADHS, Autismus, Hochsensibilität, Hochbegabung oder Scanner-Persönlichkeiten berichten oft: Ich bin müde – aber ich kann nicht schlafen. Das fühlt sich frustrierend an. Und führt schnell zu Selbstzweifeln. Dabei ist die Ursache meist keine falsche Schlafhygiene, sondern eine neurobiologische Realität. Neurodivergente Ner
heidedudda
10. Jan.2 Min. Lesezeit


Das 3-Anker-Prinzip: Warum ein erfülltes Leben mehr braucht als Selbstoptimierung
Warum Selbstoptimierung allein nicht glücklich macht Viele Menschen investieren heute viel Zeit in persönliche Entwicklung. Sie reflektieren ihre Kindheit, arbeiten an Glaubenssätzen, optimieren Routinen, lesen Ratgeber oder gehen in Coaching und Therapie. Und trotzdem bleibt oft ein Gefühl von: innerem Druck Erschöpfung „Ich mache doch schon so viel – warum wird es nicht leichter?“ In meiner Coaching-Praxis zeigt sich immer wieder: Das Problem ist selten fehlende Einsicht –
heidedudda
8. Jan.2 Min. Lesezeit


Getrennte Geschichten – sichere Bindung
Warum du deinem Kind nicht schadest, wenn du menschlich bist:
Es gibt Sätze, die viele Mütter innerlich kaum auszusprechen wagen.
Nicht, weil sie falsch wären – sondern weil sie Angst machen.
heidedudda
6. Jan.3 Min. Lesezeit


ADHS - eine neue Trendkrankheit?
Ist ADHS ein Phänomen unserer Zeit? Verstärkt oder verursacht unser modernes Leben die Symptome dieser Neurodivergenz?
heidedudda
23. Dez. 20258 Min. Lesezeit


Jenseits des Chaos: 7 überraschende Wahrheiten über ADHS bei Frauen, die alles verändern
Viele Frauen mit ADHS leben jahrelang in einem unsichtbaren Chaos aus Scham und Erschöpfung, da sie ihre Symptome durch extremes „Masking“ tarnen. Der Bericht verdeutlicht, dass eine späte Diagnose kein bloßes Etikett, sondern ein befreiendes Prisma ist, um die eigene Biografie neu zu verstehen. Jenseits des Chaos liegt die Erkenntnis: Sie sind nicht „kaputt“, sondern biologisch anders verdrahtet. Durch Selbstakzeptanz und das Finden von Gleichgesinnten wandelt sich die leben
heidedudda
23. Dez. 20257 Min. Lesezeit
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