top of page
All Posts


Tipps für Frauen & Mamas mit ADHS
Empfehlungen aus meiner Praxis für Menschen mit Neurodivergenz.
heidedudda
25. März10 Min. Lesezeit


Neurodivergenz & Männlichkeit: Wenn Männer mehr sein dürfen als das Alpha‑Tier
Die gängige Erzählung von Männlichkeit ist erstaunlich eng: stark, unberührbar, durchsetzungsfähig, immer souverän.Das Bild vom „dickhodigen Alpha‑Tier“ wirkt platt – aber es prägt noch immer, wie viele Männer über sich selbst denken und wie andere sie bewerten. Für neurodivergente Männer ist dieses Bild besonders brutal:Wer sensibel ist, schnell überreizt, feine Zwischentöne wahrnimmt, anders kommuniziert oder langsamer „zündet“, erlebt sehr früh:Ich passe nicht in diese män
heidedudda
6. März2 Min. Lesezeit


Sichtbar werden, ohne Schamflash
Warum viele neurodivergente Frauen sich unsichtbar machen – und wie du sichtbar helfen kannst, ohne dich „falsch“ zu fühlen Viele neurodivergente Frauen – besonders hochsensitive, hochbegabte oder Scanner‑Persönlichkeiten – haben kein Kompetenzproblem.Sie haben ein Sichtbarkeitsproblem. Nicht, weil sie nichts zu sagen hätten.Nicht, weil sie nicht gut genug wären. Sondern weil Sichtbarkeit sich innerlich gefährlich anfühlt. Vielleicht kennst du das: Du postest viel, aber spric
heidedudda
6. März3 Min. Lesezeit


13 Mini‑Übungen für dein Nervensystem
Bist du beruflich unzufrieden, fühlst dich überfordert oder ständig angespannt? Besonders für neurodivergente Frauen, Mamas oder Highperformer*innen kann der Alltag schnell überwältigend wirken. Kleine Pausen im Tagesablauf sind oft entscheidend, um Körper, Geist und Nervensystem zu regulieren – und genau darum geht es in diesem Blogartikel. Ich stelle dir 13 einfache, nervensystemfreundliche Mini-Übungen vor, die du direkt in deinen Alltag einbauen kannst. Sie brauchen nur
heidedudda
28. Feb.3 Min. Lesezeit


Mit ADHS auf Jobsuche: Dein Leitfaden für Gespräche mit Arbeitsagentur und Jobcenter
So nutzt du Termine bei Arbeitsagentur und Jobcenter für dich – statt dich klein oder ausgeliefert zu fühlen. „Ich hab Angst, etwas Falsches zu sagen“ Vielleicht kennst du das: Du hast Post von der Arbeitsagentur oder dem Jobcenter bekommen, ein neuer Termin steht an – und dein erster Impuls ist Bauchweh.Du fragst dich, was du sagen „darfst“, ob du dich verplapperst, ob dir jemand Geld kürzt, wenn du etwas falsch formulierst. Als neurodivergente Frau oder Mutter kommt oft noc
heidedudda
23. Feb.7 Min. Lesezeit


Neurodivergent & nicht linear: Dein Lebenslauf als Stärke
Digitale Bewerbung ohne Perfektionismus Du bist klug, leistungsfähig – und trotzdem fühlt sich die nächste Bewerbung an wie eine Prüfung, die du nicht bestehen kannst. Besonders, wenn dein Lebenslauf nicht „glatt“ ist: Elternzeit, Pflege von Angehörigen, Krankheit, Migration, berufliche Neuorientierung.Gleichzeitig erzählen dir Jobportale, du müsstest deinen Lebenslauf für KI-Systeme optimieren, bestimmte Schlagworte einbauen und am besten eine lückenlose Karriere vorweisen.
heidedudda
12. Feb.5 Min. Lesezeit


Wenn Wachstum sich lebensgefährlich anfühlt – Todes-Loyalität systemisch lösen
Manche Menschen erleben etwas Irritierendes: Sobald sie erfolgreicher, freier oder innerlich stabiler werden als ihre Eltern, tauchen Angst, Schuld, innere Blockaden oder sogar körperliche Stressreaktionen auf. Der Gedanke „Ich darf das nicht“ fühlt sich dabei nicht wie eine Meinung an – sondern wie eine existentielle Grenze. Viele können bei diesem Gefühl kaum bleiben, ohne innerlich wegzukippen. Das ist kein persönliches Versagen. Und es ist auch kein Mangel an Einsicht ode
heidedudda
2. Feb.3 Min. Lesezeit


Warum freundliche Menschen nicht dumm sind – sondern oft ungeschützt
Viele sensible, reflektierte Menschen tragen einen stillen Glaubenssatz in sich: „Der freundliche Gute ist der Dumme.“ Nicht als Ideologie – sondern als körperliche Erfahrung. Wer gut war, wurde ausgelacht. Wer empathisch war, wurde benutzt. Wer sich zeigte, verlor Würde. Kein Wunder also, dass das Nervensystem rebelliert, sobald Sichtbarkeit oder Freundlichkeit im Raum stehen. Doch dieser Glaubenssatz ist nicht die Wahrheit. Er ist eine logische Schlussfolgerung aus ungeschü
heidedudda
2. Feb.2 Min. Lesezeit


Erfolg als Spielfeld statt Rettungsring – warum Weiterentwicklung manchmal krank macht
Erfolg fühlt sich nicht immer gut an. Viele leistungsstarke Menschen berichten mir im Coaching etwas Paradoxes: Sie sind erfolgreich, reflektiert, engagiert – und innerlich ständig aufgeregt. Nicht vor Freude. Sondern wie unter Strom. Die Frage ist nicht: „Warum will ich mich entwickeln?“ Sondern: „Wofür brauche ich Erfolg gerade?“ Wenn Erfolg zum Rettungsring wird Ein Rettungsring hat eine klare Funktion: Er hält uns über Wasser, wenn wir uns bedroht fühlen. Übertragen auf E
heidedudda
2. Feb.2 Min. Lesezeit


Beruflich mehr erreichen mit ADHS – genau da, wo du bist
Hier ist ein Blogartikel, der genau zu deinem Workshop „Neurodivergenz & Beruf – Mehr erreichen genau da, wo du bist“ passt, inkl. SEO-Einstellungen. Mehr erreichen mit ADHS – genau da, wo du bist Im Job ständig erschöpft, obwohl du „eigentlich gar nicht so viel gemacht hast“? Aufgaben schiebst du vor dir her, Meetings ziehen dir Energie – und abends fehlt dir dann die Kraft für alles andere? Wenn du mit ADHS lebst, kommt dir das wahrscheinlich vertraut vor. Gleichzeitig wei
heidedudda
21. Jan.5 Min. Lesezeit


Selbstständig mit ADHS: Chancen, Herausforderungen und konkrete Tipps
Die eigene Chefin sein, die eigene Zeit einteilen, sich auf das Wesentliche konzentrieren – für viele Menschen mit ADHS klingt das nach Freiheit. Und es ist wahr: Selbstständigkeit bietet ADHS-Gehirnen besondere Chancen. Doch sie birgt auch konkrete Fallstricke. Dieser Artikel zeigt beide Seiten – und liefert konkrete Strategien, damit du nicht in die häufigen Falle tappst. Warum Selbstständigkeit für Menschen mit ADHS attraktiv ist Das ADHS-Gehirn liebt Variation, Hyperfokus
heidedudda
21. Jan.4 Min. Lesezeit


Mit ADHS den richtigen Beruf finden
Mit Neurodivergenz (ADHS) den richtigen Beruf finden Der Arbeitsmarkt ist voll von „idealen" Anforderungsprofilen: Pünktlichkeit, lineare Prozessabläufe, ruhige Konzentration über Stunden, Multitasking, perfekte Dokumentation. Für Menschen mit ADHS (Aufmerksamkeitsdefizit-/Hyperaktivitätsstörung) sind genau diese Anforderungen oft die größten Stolpersteine – nicht, weil sie weniger leisten können, sondern weil ihre Gehirne anders verdrahtet sind. Die gute Nachricht: Es gibt z
heidedudda
21. Jan.3 Min. Lesezeit


ADHS & Beruf & Mama sein: Welche Jobs passen?
Die Verbindung von Neurodivergenz und Beruf ist für viele Menschen ein wunde Stelle – besonders für Mütter, die gleichzeitig Care-Arbeit, Mental Load und eigene Bedürfnisse jonglieren. Zu oft entsteht das Gefühl, „nicht belastbar genug“ zu sein oder „nicht in die Arbeitswelt zu passen“, obwohl das eigentliche Problem meist unpassende Rahmenbedingungen und wenig Verständnis für anders funktionierende Gehirne sind. Dieser Artikel zeigt, warum Neurodivergenz im Beruf nicht nur
heidedudda
18. Jan.5 Min. Lesezeit


Wenn deine inneren Stimmen endlich gehört werden
Warum Klarheit entsteht, wenn der innere Dialog sichtbar wird Warum innere Konflikte so zermürbend sind Viele neurodivergente Mütter sagen nicht: „Ich weiß nicht, was ich will.“ Sondern: „In mir streiten sich ständig Stimmen.“ Ein Teil will Sicherheit. Ein anderer Teil will Freiheit. Ein Teil ist voller Hoffnung. Ein anderer voller Angst, Kritik oder Abwertung. Solange dieser innere Dialog diffus bleibt, fühlt sich jede Entscheidung anstrengend an. Nicht, weil sie falsch wäre
heidedudda
18. Jan.3 Min. Lesezeit


Wenn die anderen plötzlich anders werden
Was Perspektivwechsel im sozialen Kontext wirklich verändert Warum Beziehungen oft schwerer wirken, als sie sind Viele neurodivergente Mütter, Künstlerinnen und Selbstständige kommen ins Coaching mit dem Gefühl, von anderen „unter Druck gesetzt“ oder „nicht gesehen“ zu werden. Häufige Sätze sind: „Mein Umfeld zieht nicht mit.“ „Ich werde ständig getrieben.“ „Ich weiß nie, was die anderen wirklich von mir wollen.“ Dabei geht es selten um böse Absichten. Und noch seltener um Un
heidedudda
18. Jan.3 Min. Lesezeit


Deine neue Identität ist kein Ziel
Warum sie bereits da ist – und Orientierung schenkt Warum viele Entscheidungen ins Leere laufen Viele neurodivergente Mütter und Selbstständige versuchen, ihr Leben zu verändern, indem sie an äußeren Stellschrauben drehen: neue Strategien neue Angebote neue Routinen neue Rollen Und doch bleibt innerlich etwas unstimmig. Der Grund dafür ist selten mangelnde Disziplin. Oft fehlt etwas Tieferes: eine geklärte innere Identität, aus der heraus gehandelt wird. In der vierten Sessio
heidedudda
18. Jan.3 Min. Lesezeit


Entscheidungen fühlen statt zerdenken
Warum echte Klarheit im Körper entsteht Warum viele Entscheidungen sich nie richtig anfühlen Viele neurodivergente Mütter und Coaches können Entscheidungen hervorragend analysieren. Sie denken Szenarien durch, erstellen Pro-und-Contra-Listen, holen Meinungen ein, schlafen darüber – und bleiben trotzdem innerlich unsicher. Der Satz, den ich oft höre, lautet: „Ich weiß eigentlich, was sinnvoll wäre – aber es fühlt sich nicht stimmig an.“ Das Problem ist nicht mangelnde Intellig
heidedudda
18. Jan.3 Min. Lesezeit


Träumen lernen als neurodivergente Mutter
Was der Walt-Disney-Prozess über Vertrauen, Realität und innere Freiheit zeigt Warum Träumen kein Luxus ist – sondern eine Fähigkeit Viele neurodivergente Mütter sagen von sich: „Ich bin eigentlich sehr kreativ – aber ich traue meinen Träumen nicht mehr.“ Nicht, weil sie keine Wünsche hätten. Sondern weil das Leben sie früh gelehrt hat, realistisch zu sein. Kinder, Verantwortung, finanzielle Sicherheit, alte Erfahrungen von Scheitern oder Überforderung – all das wirkt wie ein
heidedudda
18. Jan.4 Min. Lesezeit


Was es wirklich bedeutet, eine gute Mutter zu sein
Warum Herzensgüte wichtiger ist als Leistung Viele Mütter glauben, sie müssten sich anstrengen, leisten und beweisen, um gute Mütter zu sein. Doch gute Mutterschaft entsteht nicht durch Perfektion, sondern durch Beziehung, innere Sicherheit und Vertrauen in die eigene Herzensgüte. Dieser Artikel zeigt, warum „gut genug“ reicht – und wie Vertrauen in die eigene Güte das Nervensystem entlastet und Kindern echte Sicherheit gibt. Eine gute Mutter zu sein ist kein Beweisprojekt „B
heidedudda
18. Jan.2 Min. Lesezeit


Orientierung finden als neurodivergente Mama
Warum Klarheit nicht durch Fokus entsteht Orientierung ist nicht das gleiche wie Fokus Viele neurodivergente Mütter kommen mit dem Gefühl ins Coaching, sie müssten sich „endlich entscheiden“. Für eine Sache. Einen Weg. Ein Businessmodell. Sie erleben sich als sprunghaft, inkonsequent oder innerlich widersprüchlich – besonders dann, wenn sie gleichzeitig Mutter sind, Verantwortung tragen und eigentlich „funktionieren“ müssten. Was dabei oft übersehen wird: Nicht mangelnder Fok
heidedudda
13. Jan.3 Min. Lesezeit
bottom of page