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Deine neue Identität ist kein Ziel

Warum sie bereits da ist – und Orientierung schenkt


Warum viele Entscheidungen ins Leere laufen


Viele neurodivergente Mütter und Selbstständige versuchen, ihr Leben zu verändern,

indem sie an äußeren Stellschrauben drehen:


  • neue Strategien

  • neue Angebote

  • neue Routinen

  • neue Rollen


Und doch bleibt innerlich etwas unstimmig.


Der Grund dafür ist selten mangelnde Disziplin.

Oft fehlt etwas Tieferes: eine geklärte innere Identität, aus der heraus gehandelt wird.


In der vierten Session von Rebalanced Me geht es deshalb nicht darum, jemand „neu zu erfinden“.

Es geht darum, sichtbar zu machen, was längst angelegt ist – und daraus einen inneren Kompass zu formen.



Identität ist keine Rolle – sie ist ein Bezugspunkt


Wenn wir von Identität sprechen, denken viele an Zuschreibungen:


  • Mutter

  • Coach

  • Angestellte

  • Selbstständige


Doch diese Begriffe tragen selten wirklich.

Sie sagen wenig darüber aus, wie jemand handelt, entscheidet und Verantwortung übernimmt.


Die Arbeit dieser Session führt Schritt für Schritt durch verschiedene Ebenen des Erlebens –

vom ganz Konkreten bis zum Sinnzusammenhang.


Nicht analytisch.

Sondern erfahrbar.


Und genau dadurch entsteht etwas Entscheidendes:

Kohärenz.



Fallbeispiel 1: Wenn eine Identität sichtbar wird


Eine Klientin kam mit einer diffusen Frage nach Ausrichtung.

Sie war kompetent, feinfühlig, engagiert – und trotzdem innerlich auf der Suche nach Halt.


In der gemeinsamen Arbeit wurde nach und nach sichtbar,

welche Qualität sie in Gruppen, Beziehungen und Gemeinschaften verkörperte.


Nicht als Wunschbild.

Sondern als bereits gelebte Wahrheit.


Das Bild, das sich zeigte, war kraftvoll und ruhig zugleich:

eine Hohepriesterin – als tragende, sinnstiftende Figur in der Gemeinschaft.


Nicht im religiösen Sinne.

Sondern als jemand, der Räume hält, Übergänge begleitet und Orientierung gibt.


Dieser Moment war kein „Aha“ im Kopf.

Er war ein tiefes Wiedererkennen.



Der entscheidende Punkt: Die neue Identität war bereits da


Das Beeindruckende an dieser Arbeit war nicht das Bild selbst.

Sondern die Erkenntnis: Diese Identität musste nicht erschaffen werden.


Sie war auf allen Ebenen bereits vorhanden:


  • im Verhalten

  • in den Fähigkeiten

  • in den Werten

  • in den Entscheidungen

  • im Sinn


Nach der Session hatte die Klientin etwas, das sie vorher nicht greifen konnte:

einen inneren Nordstern.


Nicht als starre Vorgabe.

Sondern als lebendige Orientierung.


Bei jeder Entscheidung konnte sie nun fragen:

Handle ich im Einklang mit dieser inneren Wahrheit – oder entferne ich mich gerade von mir selbst?



Identität als Entscheidungs- und Orientierungshilfe


Ein zentrales Element dieser Session ist,

dass die gewonnene Klarheit auf mehreren Ebenen gleichzeitig wirkt.


Nach der Arbeit hatten Klientinnen nicht nur ein Gefühl,

sondern eine konkrete Orientierung für:


  • Entscheidungen

  • Grenzen

  • Prioritäten

  • Kommunikation

  • Selbstführung


Nicht als Regelwerk.

Sondern als innere Ausrichtung, die trägt – auch in Unsicherheit.


Das verändert, wie Entscheidungen getroffen werden:

weniger reaktiv, weniger erklärungsbedürftig, mehr in sich ruhend.



Fallbeispiel 2: Wenn Herzensklarheit Beziehungen ordnet



Eine zweite Klientin kam mit einem scheinbar beruflichen Thema ins Coaching.

Unterschwellig jedoch wirkte eine andere Frage mit:


Trägt mein Partner meine Selbstständigkeit wirklich mit?


Diese Frage war nie offen ausgesprochen worden.

Und doch beeinflusste sie jede Entscheidung.


In dieser Session wurde klar, was sie von ihrem Mann wirklich brauchte –

nicht als Forderung, sondern als innere Wahrheit.


Es ging nicht um Zustimmung.

Nicht um Erlaubnis.


Sondern um eine klare innere Haltung zu:


  • Verantwortung

  • Unterstützung

  • Aufgabenteilung

  • Präsenz



Wenn Klarheit nicht kämpft


Das Bewegende an dieser Arbeit war,

dass die Klarheit nicht laut war.


Sie war herzensklar.


Nach der Session war für die Klientin deutlich:


  • wie sie zuhause auftreten wollte

  • was sie benennen würde

  • was sie nicht mehr kompensieren musste


Die Organisation des Alltags veränderte sich.

Nicht durch Druck.

Sondern durch innere Stimmigkeit.


Solche Momente rühren mich bis heute zu Tränen,

weil sie zeigen, was möglich ist,

wenn Menschen aufhören, sich selbst zu verraten.



Warum diese Session so tief wirkt


Diese vierte Session wirkt nicht spektakulär nach außen.

Aber sie wirkt nachhaltig.


Weil sie:


  • Identität nicht vorgibt, sondern freilegt

  • Entscheidungen auf mehreren Ebenen verankert

  • Beziehungen klärt, ohne zu eskalieren

  • Selbstvertrauen nicht aufbläst, sondern stabilisiert


Viele Klientinnen sagen danach nicht:

„Jetzt weiß ich genau, wer ich sein will.“


Sondern:

„Ich weiß, wer ich bin – und das reicht.“



Deine neue Identität wartet nicht in der Zukunft


In Rebalanced Me arbeite ich nicht darauf hin,

dass du irgendwann jemand wirst.


Ich begleite dich dabei,

das sichtbar zu machen, was bereits wirksam ist –

und daraus zu handeln.


Deine Identität ist kein Ziel.

Sie ist ein Bezugspunkt.


Und wenn dieser klar ist,

werden Entscheidungen einfacher.

Beziehungen ehrlicher.

Wege stimmiger.



Deine Einladung


Wenn du spürst, dass du viel leistest,

aber innerlich noch keinen klaren Kompass hast,

dann ist diese Arbeit oft ein Wendepunkt.


 Buche dir ein Gespräch über meinen Calendly-Link.

Wir schauen gemeinsam:


  • welche Identität in dir bereits wirkt

  • wo du ihr noch ausweichst

  • und wie sie dich künftig leiten kann



Du musst dich nicht neu erfinden.

Du darfst dir selbst treu werden.


 
 
 

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